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SUMMARY:Fr.\, 4. Oktober 2019: Infostand auf dem Niederburger Gassenfreitag
DESCRIPTION:Der letzte Gassenfreitag in diesem Jahr – und wir sind selbstverständlich wieder dabei. Um Fragen zu beantworten und für unseren Aktionstag am 12. Oktober zu werben. Siehe hier.
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SUMMARY:Sa.\, 5. Oktober 2019: Infostand auf dem Petershausener Wochenmarkt
DESCRIPTION:Rechtzeitig zum Herbst stehen wir wieder auf dem Wochenmarkt\, diesmal in Petershausen\, und informieren über die aktuellen Entwicklungen rund um CETA\, Mercosur – und was die Handelsabkommen fürs Klima bedeuten. Einfach vorbeikommen! \nUnd nicht vergessen: Am folgenden Samstag ist unser Aktionstag auf dem Münsterplatz!
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SUMMARY:Mi.\, 9. Oktober 2019: Bündnissitzung in Konstanz
DESCRIPTION:Wir treffen uns zu unserer regelmäßigen Bündnissitzung – mal wieder im BUND-Büro\, Am Hussenstein 12\, KN. Interessierte sind herzlich willkommen! Themen u.a.: Unser Aktionstag am 12. Oktober auf dem Münsterplatz.
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SUMMARY:Sa.\, 12. Oktober 2019: Aktionstag gegen CETA und Konzernklagen
DESCRIPTION:Das Netzwerk Gerechter Welthandel ruft zu einem bundesweiten Aktionstag auf: \nKonzerne haben zu viel Macht.\nEs ist Zeit\, sie uns zurückzuholen!\nIm Rahmen der europaweiten Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“ findet am 12. Oktober 2019 ein dezentraler Aktionstag in ganz Deutschland statt. Wir rufen alle zivilgesellschaftlichen Organisationen\, lokale Bündnisse\, Gewerkschaften und soziale Bewegungen dazu auf\, sich unserem Aktionstag anzuschließen. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen gegen Sonderklagerechte für Konzerne\, die Umwelt-\, Verbraucherschutz- und Arbeitsstandards bedrohen und demokratische Handlungsspielräume einschränken. \nWir fordern: CETA nicht ratifizieren! Keine neuen Abkommen mit Sonderklagerechten abschließen! Konzerne zur Verantwortung ziehen! \nDer Aktionstag steht im Kontext einer europaweiten Aktionswoche vom 11.-19. Oktober 2019. In diesem Zeitraum kommen Vertreter*innen von Staaten aus der ganzen Welt zu zwei wichtigen Verhandlungen zusammen: In Genf verhandeln sie über ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen\, das Konzerne für ihre Vergehen haftbar machen würde (UN Binding Treaty) – während sie gleichzeitig in Wien darüber sprechen\, wie das ungerechte System der Sonderklagerechte für Konzerne weltweit ausgebaut werden kann. Ein idealer Zeitpunkt\, um gegen die Macht der Konzerne zu protestieren! \nSei dabei! Eine Reihe von Konstanzer Initiativen bauen Städten auf – darunter der Weltladen\, die Initiative Seebrücke\, das Café Mondial und natürlich das Konstanzer Bündnis. Und Aktionen gibt es auch! \nMehr Informationen gibt es hier: Flyer_Kampagne_ISDS-D \nUnd hier:
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SUMMARY:Mi.\, 23. Oktober 2019: Bündnissitzung in Konstanz
DESCRIPTION:Nach dem Aktionstag ist vor dem nächsten Infostand – und vor dem Treffen aller baden-württembergischen Gruppen (am 23. November). Wie es weitergehen wird\, beraten wir auf unserer Sitzung im Nebenzimmer des Restaurants Syrtaki\, Spanierstr. 1b (über dem Ruderverein Neptun). Interessierte sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:Sa.\, 26. Oktober 2019: Infostand in Radolfzell
DESCRIPTION:Wir sind wieder in Radolfzell mit allen Infos zur EU-Handelspolitik und wie diese das Klima ruiniert. Einfach vorbeikommen!
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SUMMARY:Mo.\, 28. Oktober 2019: Mit dem E-Auto in die nächste Sackgasse
DESCRIPTION:Warum die Elektromobilität den Klimawandel beschleunigt \nEine Veranstaltung mit Winfried Wolf \nSeit 50 Jahren behauptet die Autoindustrie\, es gäbe eine innere Reform der Autogesellschaft: mit Katalysator\, mit spritsparenden Autos („Swatch-Car“)\, mit „Biosprit“. Und jetzt also mit dem Elektroauto. \nDabei ist die CO2-Bilanz eines E-Autos über seinen Lebenszyklus hinweg kaum besser als die eines Autos mit (sparsamem) Verbrenner-Motor. Und es gibt neue Probleme: E-Autos sind meist Stadtautos und dabei Zweitwagen. Pro Lithium-Batterie werden gewaltige Mengen Wasser verbraucht. Kobalt ist knapp und mit Kinderarbeit verbunden. Die Entsorgung der Batterien ist völlig ungeklärt. Eine flächendeckende Ladestruktur würde viele Milliarden Euro kosten. Der Flächenverbrauch eines E-Pkw ist ebenso stadtzerstörerisch wie der eines herkömmlichen Pkw. Vor allem wird beim E-Pkw die Problematik „peak oil“ ergänzt um die Problematiken mit anderen knappen Rohstoffen wie Lithium\, Kobalt und Kupfer. \nWolf sieht in den Elektro-Autos eine neue Sackgasse. Er analysiert die Euphorie für Elektromobilität auch als logische Folge der aktuellen Konkurrenz in der Weltautobranche: Die aufsteigenden chinesischen Autokonzerne wollen damit an die Weltspitze rollen (und für die Deckung des Strombedarfs mehr als 30 neue AKW bauen!). Die westlichen Autokonzerne sind vom chinesischen Markt abhängig. \nDer Referent entwickelt dazu das Konzept einer alternativen Mobilität. \nWinfried Wolf ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von attac\, Chefredakteur von Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie\, und ist aktiv bei Bahn für Alle und in der Bewegung gegen Stuttgart 21. Er veröffentliche im März 2019 „Mit dem Elektroauto in die Sackgasse. Warum die Elektromobilität den Klimawandel beschleunigt“ (Wien 2019; Promedia; 220 Seiten). Im Oktober erscheint: Bernhard Knierim/Winfried Wolf\, Abgefahren. Warum wir eine neue Bahnpolitik brauchen\, (PapyRossa\, 240 Seiten). \n 
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SUMMARY:Do.\, 31. Oktober 2019: Veranstaltung "Unternehmensrechte vor Menschenrechten?"
DESCRIPTION:  \nDie Volkshochschule Konstanz und unser Konstanzer Bündnis für gerechten Welthandel laden ein zu der Veranstaltung: \n„Unternehmensrechte vor Menschenrechte? Wie Freihandelsabkommen demokratische Kontrolle abschaffen und Krankheiten\, Armut und Hunger fördern“ \nWie kann es sein\, dass die Rechte von Unternehmen im internationalen Rechtssystem Vorrang vor der Wahrung der Menschenrechte haben? Und Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte als „Handelshemmnisse“ gelten und nur durch freiwillige Leitprinzipien geschützt sind? \nImmer mehr Freihandelsverträge der EU enthalten Sonderklagerechte für Konzerne vor privaten Schiedstribunalen. Die als „Investor-State Dispute Settlement“ (ISDS) bezeichneten Klauseln erlauben es internationalen Konzernen\, Staaten\, Länder und Gemeinden zu verklagen\, wenn sie ihre Profite gefährdet sehen. Das ist oft dann der Fall\, wenn Parlamente Maßnahmen zum Schutz der Umwelt oder ihrer Bürger ergreifen. \nMitte Oktober haben deshalb zwei Konferenzen stattgefunden: In Wien tagte die UN-Kommission für internationales Handelsrecht und debattierte eine geplante Reform des ISDS-Systems. Und in Genf diskutierte eine Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrats die Möglichkeiten eines verbindlichen Vertrages („Binding Treaty“)\, der Konzerne zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet. \nWas haben diese Konferenzen gebracht? Und worum geht es überhaupt? Die Referentin Anne Jung berichtet von den dramatischen Folgen menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen und den Schäden für Umwelt und Gesundheit. Sie gibt Auskunft darüber\, warum dies für die Unternehmen zumeist ohne Konsequenz bleibt und wie sich Veränderungen über Grenzen hinweg ermöglichen ließen. \nAnne Jung ist Gesundheitsreferentin und Kampagnenkoordinatorin bei der renommierten Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international. \nDie Veranstaltung findet statt am Donnerstag\, den 31. Oktober. Ort: Astoriasaal\, Volkshochschule Konstanz\, Katzgasse 7\, Konstanz. Beginn 19.30 Uhr. Eintritt: 7 Euro.
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