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SUMMARY:Mi.\, 20. Januar 2021\, Webinar: Welthandel und Klimawandel
DESCRIPTION:Die Organisation PowerShift organisiert einen vierteiligen Crashkurs zu Klimawandel und Handelspolitik. Der erste Teil findet heute statt. Zur Einführung: \nWenn es um die Dekarbonisierung unseres Wirtschaftssystems geht\, bleibt die Handelspolitik meist außen vor. Dabei sind fast 30% der weltweiten CO2-Emission in international gehandelten Gütern enthalten und Handelsregeln entscheiden maßgeblich darüber mit\, welche Maßnahmen Regierungen zur Bekämpfung des Klimawandels treffen können. \nIn dieser vierteiligen Serie wollen wir uns anschauen\, wie Klimawandel und internationaler Handel zusammenhängen und wie Freihandelsverträge sich auf Klimaschutzbemühungen auswirken. Spielen die Treibhausgasemissionen des internationalen Warenverkehrs eine große Rolle oder können sie vernachlässigt werden? Ein weiterer Aspekt sind Klagen von Konzernen\, die für Klimaschutzmaßnahmen hohen Schadensersatz verlangen. So droht beispielsweise der deutsche Energiekonzern Uniper mit einer Milliardenklage gegen die Niederlande für den Ausstieg aus der Kohleverbrennung bis 2030. Und schließlich wollen wir auch ergründen\, ob und wie Handelsverträge klimafreundlicher gestaltet werden können. \nIn 45-minütigen Sitzungen\, wollen wir diese Themen von Mitte Januar an besprechen. Nach einem 20-minütigen Kurzinput wird es die Möglichkeit geben\, den Referent*innen Fragen zu stellen und das Thema unter den Teilnehmenden zu diskutieren. \nErste Sitzung: eine kurze Einführung \nIn diesem Webinar wird Cornelia Maarfield vom Climate Action Network Europe eine kurze Einführung in die Verbindungen von Klimawandel\, Handel und Handelspolitik geben. Dabei soll auch diskutiert werden\, inwiefern Freihandelsabkommen die Klimakrise verschärfen oder zur ihrer Lösung beitragen können. Mit Cornelia Maarfield\, Climate Action Network Europe \nAnmeldung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_5eE_-uwwRLGgrwmkCyT3gg
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SUMMARY:Mi.\, 27. Januar 2021\, Webinar: Konzernklagen gegen Klimaschutz
DESCRIPTION:Die Organisation PowerShift organisiert einen vierteiligen Crashkurs zu Klimawandel und Handelspolitik. Der zweite Teil findet heute statt. \nKonzernklagen gegen Klimaschutz: Wie fossile Konzerne die Energiewende blockieren \nFossile Konzerne bekommen durch Handels- und Investitionsverträge ein besonders Instrument um gegen Klimapolitik vorzugehen: Sie können vor Schiedsgerichten gegen Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Beschleunigung der Energiewende vorgehen. Wie das genau funktioniert und was wir dagegen tun können erklärt Pia Eberhardt vom Corporate Europe Observatory. \nmit Pia Eberhardt\, Corporate Europe Observatory \nAnmeldung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Cb-i-cnJRbaSlcCIae4S4g  \nHintergrund:\nWenn es um die Dekarbonisierung unseres Wirtschaftssystems geht\, bleibt die Handelspolitik meist außen vor. Dabei sind fast 30% der weltweiten CO2-Emission in international gehandelten Gütern enthalten und Handelsregeln entscheiden maßgeblich darüber mit\, welche Maßnahmen Regierungen zur Bekämpfung des Klimawandels treffen können. \nIn dieser vierteiligen Serie wollen wir uns anschauen\, wie Klimawandel und internationaler Handel zusammenhängen und wie Freihandelsverträge sich auf Klimaschutzbemühungen auswirken. Spielen die Treibhausgasemissionen des internationalen Warenverkehrs eine große Rolle oder können sie vernachlässigt werden? Ein weiterer Aspekt sind Klagen von Konzernen\, die für Klimaschutzmaßnahmen hohen Schadensersatz verlangen. So droht beispielsweise der deutsche Energiekonzern Uniper mit einer Milliardenklage gegen die Niederlande für den Ausstieg aus der Kohleverbrennung bis 2030. Und schließlich wollen wir auch ergründen\, ob und wie Handelsverträge klimafreundlicher gestaltet werden können. \nIn 45-minütigen Sitzungen\, wollen wir diese Themen von Mitte Januar an besprechen. Nach einem 20-minütigen Kurzinput wird es die Möglichkeit geben\, den Referent*innen Fragen zu stellen und das Thema unter den Teilnehmenden zu diskutieren.
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