EU-Mexiko: Noch mehr Zerstörung

Der Hafen von Veracruz, Mexiko (Foto: Wikimedia commons)

Ende April hat sich die deutsche Regierung dafür ausgesprochen, dass das Globale Handelsabkommen zwiscxhen Mexiko und der EU unterzeichnet wird. Es soll – wie Mercosur – möglichst schnell in Kraft treten. Viele Organisationen widersetzen sich jedoch dem Abkommen, darunter auch wir.

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Weiter gegen den Klimaschutz

Sie galt lange Zeit als wesentliches Element der Demokratie, damit die Regierenden nicht einfach machen können, was sie wollen: die Gewaltenteilung. Aber wen kümmert das noch? Die EU-Oberen jedenfalls nicht. Sie wollen kurzerhand das EU-Mercosur-Handelsabkommen an Parlament und Justiz vorbei in Kraft setzen. Demokratiefeinde gibt es also nicht nur in den USA, in Russland oder in der AfD.

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Zutiefst undemokratisch

Beim EU-Mercosur Handelsabkommen gibt es ein neues Risiko. Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments, den Europäischen Gerichtshof um eine Rechtsauskunft zu dem Abkommen zu ersuchen, schien es, als würde das Abkommen in Europa auf Eis gelegt werden. Der Rat und die Kommission schlagen jedoch vor, das Abkommen dennoch in Kraft zu setzen – ohne die Abstimmung des Europäischen Parlaments abzuwarten.

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Schon wieder Geheimgespräche!

Derzeit verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen einen Handelsdeal mit der Trump-Regierung, der uns über Jahre an fossile Energie aus den USA bindet, Umwelt- und Verbraucher*innenschutz aushebelt und unsere Zukunft aufs Spiel setzt. Das macht Europa abhängig von einem unberechenbaren Partner und schränkt unsere politische Handlungsfreiheit massiv ein. 

Doch: Noch ist nichts entschieden. Wir können das Abkommen noch stoppen. Aber nur, wenn wir jetzt Druck machen.

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